Während unserer Zeit in Georgioupoli ...ergab es sich, dass wir für einige Interessierte Gruppenreisen organisieren konnten. Das alles mit dem Hintergrund die nähere Umgebung, die Orte, die Menschen, aber auch Kulturelles den Teilnehmern nahe zu bringen. Das Programm gab die Ziele vor. Der Rest sollte sich vor Ort mit Hilfe der Gruppe, den Kretern....und dem Zufall ergeben. Wir haben nämlich bewusst darauf verzichtet alles durchzuplanen, die Gruppen haben das vorher gewusst und sich auf das Abenteuer eingelassen. Nachfolgend das sehr persönliche "Tagebuch" einer der Gruppen, die sich uns anvertraut hatten. Viel Spass beim Lesen !!
WAS WIR ERLEBT HABEN: DER VERSUCH EINES TAGEBUCHS

1.TAG, Mittwoch, 19.05. Euer Flieger landet zwar ziemlich pünktlich, doch ich muss warten. Ein defektes Gepäckförderband spannt Euch auf die Folter und treibt mich zu einem erhöhten Zigarettenkonsum. ...aber dann sehe ich Lisl.
Von jetzt an gibt es kein zurück mehr. Weder für Euch; noch für mich. Im Taxikonvoi geht es dann mehr oder weniger haarsträubend nach Georgioupoli ( Jorjupoli )zur
Pension "Paràdiso". KOSTAS (+) und seine
Frau Tina begrüssen Euch herzlichst und anschliessend werden die Zimmer verteilt. Danach verbringen wir unseren ersten gemeinsamen Abend, mit dem Ergebnis das sich Nachbar NIKO ob der erhöhten Phonwerte bei mir beschwert. 2. TAG, Donnerstag, 20.05. Zur Einstimmung machten wir einen Ortsrundgang. Dabei seht Ihr, dass die „Stadt Georgs“ ein Dorf ist. Aber ein besonderes: Die Eukalyptusbäume, der Fluss, der kleine Hafen ,der Strand und im Hintergrund die Weissen Berge. Nach dem Rundgang fahren wir dann mit den Rädern Richtung
KOURNAS-SEE. Doch vor Erreichen des Sees ist ein Imbiss angesagt. Es gibt landestypisches: Kalitsunia, Saganaki, Chorta, Kalamari, Wein ...und RAKI. Letzterer wird bei keinem Zusammensein in den folgenden Tagen fehlen. Leicht beschwingt erreichen wir dann unser Tagesziel, den See von Kournas. Ob der Eisbestellungen verursachen wir dort in der Taverne „OMORFI LIMNI“ ein kleines Durcheinander (Erdbeerbecher, Erdbeereis, mit und ohne Sahne und überhaupt). 3. TAG, Freitag, 21.05. Eigentlich wollte Ich mit euch per Taxi nach
CHANIA fahren. Aber es ist keines aufzutreiben. Also doch mit dem Linienbus. Über Funk sorgt Fahrkartenverkäufer BABIS dafür, dass ein eigentlich voller EXPRESSBUS für uns anhält und uns mitnimmt. Je näher wir dem Busbahnhof im Zentrum Chanias kommen, um so chaotischer scheint die Verkehrs-lange zu werden. Allerdings nur für Mitteleuropäer, denn für den Busfahrer und die anderen kretischen Verkehrsteilnehmer ist dies ein geordnetes Chaos. Vom Busbahnhof geht es dann per Pedes durch dieses Chaos zunächst zur MARKTHALLE. Nach dem Vorbild der Marseiller Markthalle wurde das Gebäude 1908 erbaut. Und seit dem kann man hier alles finden, was Landwirtschaft, Fischerei, Viehzucht hervorbringt, und vieles, vieles mehr. Vorbei an vielen kleinen Geschäften führt uns der Weg zu einer kleinen Taverne, die wir sofort vereinnahmen. Den Empfehlungen der Tochter des Hauses folgend, lassen wir uns kulinarisch verwöhnen und...langsam, langsam benehmen wir uns auch wie eine griechische Parea. Nach dem obligatorischen RAKI fällt es den meisten aber schwer aufzustehen. Doch ich kann Euch zu einen Verdauungsspaziergang um den Venezianischen Hafen überreden, bevor wir das NAUTISCHE MUSEUM besuchen. Das Museum bringt uns die Geschichte der Griechischen Seefahrt näher. Aber nicht nur. Auch die Zeit der deutschen Besatzung wird uns anschaulich dokumentiert. Nach soviel Geschichte und Kultur verwandeln wir uns in Touristen. Wir spazieren an der Stadtmauer vorbei durch die Altstadt, bis uns eine Cafe-Bar unter Palmen zu einer Rast einlädt. Und es gelingt uns wieder spielend ob der Eisbestellungen ein Durcheinander auszulösen ( Erdbeerbecher, Erdbeereis, mit und ohne Sahne und überhaupt). Reichlich erschöpft machen wir uns danach auf den Weg zum Busbahnhof und von da zurück mit dem Bus nach GEORGIOUPOLI.
 4. TAG, Samstag, 22.05. Wir wollen eine Fahrradtour unternehmen. Unser erstes Ziel wird VRISSES sein. Eigentlich möchte ich Euch unterwegs eine alte römische Brücke zeigen. Aber Kultur-historisches verliert schnell an Bedeutung, wenn ein Stuhl im nahe liegenden Bach steht und TINA in der Nähe ist. Über Vrisses fahren wir bis zur Taverne LOUTRO, wo wir unter Schatten spendenden Platanen eine Rast einlegen. Natürlich bei gu-tem Essen, Wein und...RAKI. ist. Nun müssen wir bergauf. Es sind zwar nur einige Kilometer, doch mittlerweile ist es ziemlich warm geworden, so dass wir gehörig ins Schwitzen geraten. In
FRES passiert es dann: Nach einer kurzen Rast dort fahren wir weiter, aber RUTH fällt auf, dass Sie Ihren Rucksack im Ort stehen gelassen hat. Wir fahren gemeinsam zurück und meine Überzeugung, dass ein Kreter nicht stiehlt wird zunächst erschüttert. Der am Dorfplatz Liegengelassene Rucksack ist verschwunden. Den leicht angeheiterten Männer in der Dorfkneipe ist nichts aufgefallen. Aber einer will sich um die Sache kümmern. Wir setzen unsere Tour fort, allerdings ohne ... Rucksack. Nachdem wir TZIZIFES passiert haben, höre ich hinter mir hektisches Gehupe. Ein leicht angesäuselter Bursche aus FRES hält mit seinem Motorrad und hinter ihm sitzt ein rucksackschwenkender Zweiter. Was war passiert? Jungs aus dem Ort hatten den Rucksack gefunden und wollten einmal sehen, was ein Tourist so alles bei sich hat. Aber für dir Männer des Ortes bedeutete dieser „Diebstahl“ eine Schande, so dass in kürzester Zeit der Rucksack gefunden und uns hinterher gebracht wurde. Die Kreter haben mich einmal mehr nicht enttäuscht. Über NIPPOS erreichen wir wieder VRISSES. In einer Taverne neben dem Bach ( der selbe von heute Vormittag) machen wir noch mal Pause. Und wieder gelingt es uns ob der Eis-bestellungen ein Durcheinander auszulösen ( Erdbeerbecher, Erdbeereis, mit und ohne Sahne und überhaupt).
 5. TAG, Sonntag, 23.05. Heute musstet Ihr früh aufstehen. Aber es wird sich lohnen.. Wir steigen als erste in Georgioupoli dem Bus zu, der uns zunächst nach RETHIMNON bringt. Neben weiteren Leuten steigt zum Schluss unser Reiseleiter LATHROS zu. Für mich bedeutet dies: PAUSE ! Aber nicht lange, denn wir erreichen bald das Kloster
ARKADI. Wir sind von LATHROS gut eingestimmt worden, so dass wir die Anlage mit Respekt und Gedenken durchstreifen.
Über eine landschaftlich wunderschöne Strasse gelangen wir zu unserem nächsten Station, dem Töpferdorf MAGARITES. Hier haben wir die Möglichkeit dem Töpfermeister NIKO bei seiner Arbeit über die Schulter zu schauen. Natürlich kann man seine Produkte hier auch kaufen wovon Ihr reichlich Gebrauch macht. Seine blauen Obstschalen sind nach unserem Besuch jedenfalls ausverkauft. Nur für TINA war keine mehr da, also verspreche ich Ihr bei nächster Gelegenheit eine zu besorgen (Was mir schliesslich auch gelungen ist ). Von MAGARITES aus geht unsere Fahrt weiter in Richtung PSILORITIS. Für die Mittagspause empfiehlt LATHROS eine Taverne oberhalb des Dorfes AXOS. Ich habe aber etwas anderes mit Euch vor. Der Bus hält und alle folgen dem Reiseleiter. Nur wir marschieren hinunter nach AXOS. Den Wirt der kleinen Taverne im Ortszentrum bringt unsre Ankunft nur kurz in
Verlegenheit. Nachdem ich für uns bestellt habe, helfe ich Ihm und seiner Frau in der Küche und beim bedienen. Und dann geht es los. Die Tische biegen sich fast unter der Last der Speisen und Getränke. Es geht hoch her und auf euch bin ich richtig stolz, weil der Tisch nach unsrem Essen wie ein Schlachtfeld aussieht. Danach bleibt noch Zeit für einen Bummel, aber die meisten bleiben bei NIKO und seiner Frau im Nachbargebäude hängen. Die Damen bewundern die Webkunst und die Herren die Brennkunst des Hauses. Fröhlich gehen wir zum Bus zurück , mit dem wir unser letztes Ziel des Ausflugs erreichen. Auf fast 1000 m Höhe besuchen wir die Tropfsteinhöhle von ZOIANA. Aus dieser einsamen Bergwelt kommend, erreichen wir nach einen letzten Zwischenstopp wieder RETHIMNON und kurze Zeit später GEORGIOUPOLI. Ein langer Tag geht zu Ende und für Morgen habe ich Euch ( und mir ) frei gegeben.
 7. TAG, Dienstag, 25.05. SOFIA wartet auf uns. Nach drei Tagen unruhiger See haben wir Glück. Kein Seegang, kein Wind und Sonnen schein. Sollten doch Magenprobleme auftauchen, rät uns Kapitän JANNIS
(
)zu seines Vaters „Kräutertee“. Ich beschliesse daraufhin, das ich Magenproblemen trinkenderweise vorbeugen sollte. Wir schippern bei unserer
Kreuzfahrt der Steilküste der Halbinsel DRAPANON entlang und erreichen gegen Mittag den Fischerort MARATHI an der nördlichen Küste der Bucht von SOUDA. Nach einem Landspaziergang schlendern wir zurück zur SOFIA, auf der JANNIS und sein Gehilfe unser Mittagessen vorbereitet hat. Es hat uns allen geschmeckt, besonders der Tee. Auf unserer Rückfahrt muss JANNIS noch einen Freund begrüssen, der Kapitän eines Frachter ist, der vor uns in Sicht kommt. JANNIS gibt Gas und wir begleiten den Frachter einige Zeit bis die Freunde Ihr Schwätzchen über Funk beendet haben. Auf unserem Weg zurück zum Heimathafen steuern wir noch eine kleine Badebucht an. Wer will, kann hier vom Boot aus ins Wasser gehen und eine Runde schwimmen. Ich will nicht, aber ich muss. Die letzte Stunde vor Einlaufen im Hafen verbringe ich ruhend in der Kabine. Was Ihr getrieben habt weis ich nicht, aber ihr habt bestimmt Euren Spass gehabt.
 8. TAG, Mittwoch, 26.05. Wir gehen wieder mit dem Fahrrrad auf Tour. Unser Ziel ist das alte Dorf
ARGIROUPOLIS. Doch bevor wir es erreichen müssen wir etwas arbeiten: genauer gesagt 21 km arbeiten. Zunächst kämpfen wir uns nach DRAMIA hoch und dann nach EPISKOPI. Hier haben wir aber das Gröbste hinter uns. Zur Belohnung Stärken wir uns hier in einer Konditorei. Ein Teil der Gruppe hat sich mit dem TA-LOS-Express auf den Weg gemacht. Und hier in EPISKOPI rauscht der Zug an uns vorbei. Die letzen Kilometer bis zu unserem Ziel legen wir dann recht flott zurück. Nach einem Rundgang führe ich Euch in eine Taverne, wo wir gemütlich Essen wollen. Aber hier oben hat niemand mit uns gerechnet, also helfe ich dem Wirt in der Küche bis seine Frau und seine Tochter erscheinen. Das Essen war wieder hervorragend und Wein und RAKI tun ein übriges. Auf der Rückfahrt merkt ihr nun, dass wir recht hoch waren. Wir sind nämlich recht flott zurück in der Küstenregion vor GEORGIOUPOLI. So haben wir also noch Zeit in KAVROS für einen Kaffee einzukehren. Und auch hier gelingt es uns wieder ob der Eisbestellungen ein Durcheinander auszulösen, ( Erdbeerbecher, Erdbeereis, mit und ohne Sahne und überhaupt).
 9. TAG, Donnerstag, 27.05. Heute wollen wir wandern. Wir verlassen GEORGIOUPOLI über die Hafenbrücke und marschieren Richtung EXOPOLI. Nachdem wir auch eine kleine Kletterpassage unfallfrei überstanden haben, gönnen wir uns bei Georgias Taverne eine Rast. Von hier aus haben wir einen wunder-schönen Ausblick auf die Bucht von GEORGIOUPOLI . GEORGIA selbst ist nicht schön, aber selten. Da wir heute alle etwas müde sind, besuchen wir nur noch den alten Ort
EXOPOLI und gehen dann gemütlich bergab zurück. Aber da wir langsam hungrig werden, kehren wir zu Mittag in der Taverne von NIKO ein. Die Familie ist zunächst etwas überrascht, denn eine so grosse Gruppe hat sie nicht erwartet. Aber schliesslich sind wir in Kreta, und so wird in der Küche improvisiert und wir bekommen einen reichlich gedeckten Tisch. Da unser Ausflug heute nicht so lang war, kann ich Euch zum Baden oder Faulenzen entlassen. 10. TAG, Freitag, 28.05. Bis 17:00 Uhr lasse ich Euch heute in Ruhe. Aber dann tauche ich auf und auch dir drei bestellten Taxen sind pünktlich da. Wir fahren hoch zum ehemaligen Klostergut KARIDI, wo wir von NIKO bereits erwartet werden. Er heisst uns willkommen und führt uns durch die Anlage, wobei er uns viel über Architektur, Landwirtschaft und Geschichte dieser Landschaft erzählt. Wir bekommen auch Wasser und Süssigkeiten angeboten, die typische Geste des Willkommens in einem orthodoxen Kloster. Danach kommen wir nach einem kurzen Transfer in
VAMOS an. Wir schlendern durch den alten Ortsteil und bestaunen Häuserzeilen, die aus dem 13. Jahrhundert stammen. In einem alten Schulgebäude, daß nun restauriert als Hotel dient, werden wir von zwei älteren Damen in die Zubereitung von Kalitsunias eingeweiht. Damit uns die Zeit nicht zu lang wird, wird uns ...RAKI angeboten, es sollte nicht der letzte für heute sein. Danach habe ich aber Schwierigkeiten etwas Ruhe in die Gruppe zu bringen. Denn NIKO und ich möchten Euch etwas bieten, wozu Ruhe, auch innere Ruhe notwendig ist: auf der Terrasse eines netten kleinen Cafés wollen wir den Sonnenuntergang erleben. Dieser Sonnenuntergang in Eurer Gemeinschaft war für mich wie ei-ne Belohnung. Doch bei aller Ergriffenheit, der Mensch muss auch was essen. Wir folgen also NIKO in eine Taverne und harren der Dinge, die da kommen. Es fing ganz harmlos mit Salat, Tzaziki und Brot an. Aber dann...! Bis jetzt hattet Ihr gut gegessen, aber was hier aufgetischt wird ist feinste kretische Küche. Der Wein und der RAKI tun ein übriges dazu, dass wir beschwingt und redselig per Taxi nach GEORGIOUPOLI zurück fahren.
 11.TAG – 12.TAG Ihr habt zwei Tage „Urlaub“ 13. TAG, Montag, 31.05. Einige von Euch haben immer noch nicht genug. Sie wollen die Schlucht von
IMBROS durchwandern. Kein Problem. Wir fahren zeitig mit dem Linienbus nach VRISSES, um hier nach HORA SAKION umzusteigen. Die Busfahrt allein ist schon ein Erlebnis. Wir schrauben uns hoch bis auf über 800 m, durchqueren die ASKIFOU Hochebene, um dann in engsten Serpentinen hinunter zur Südküste zu gelangen. Unten angekommen müssen wir zu-nächst bis zum Eingang der Schlucht nahe dem Dorf KOMITADES wandern. Rund sieben schweisstreibende Kilometer liegen nun vor uns. Doch wir werden belohnt durch eine herrliche Landschaft. Und überrascht durch MANOLIS, der in mitten der Schlucht einen kleinen Kiosk betreibt. Hier gibt es gegen den Durst Wasser und als Doping...RAKI. Nach dieser willkommenen Rast streben wir nun mehr oder weniger dynamisch dem Schluchtende auf 800 m Höhe entgegen. Wieder einmal bei einem NIKO erfahren wir, dass bald ein Bus in Richtung Nordküste vorbei käme. Doch wir warten vergebens. Da Ihr langsam mürrisch werdet, hoffe ich auf eine günstige Fügung des Schicksals. Und es fügt sich! In der ersten Taverne des Ortes IMBROS will ich telefonisch Taxis organisieren. Doch der Tavernenwirt erklärt mir, dass dies nicht nötig sei, denn er besitze ja ein Taxi. Während Ihr Euch bei Eis und Wein entspannt, wird mir unser Transportmittel gezeigt. Es ist ein Lieferwagen mit einer Bestuhlung aus sechs Kafenionstühlen. Damit werden wir dann illegalerweise, aber landestypisch zu einen fairen Preis bis GEORGIOUPOLI zurückgefahren. Ihr erlebt zum Abschluss noch einmal einen dieser „Kretatage“ : Erst scheint alles im Chaos zu enden, aber schliesslich klappt doch noch alles auf wundersame Weise. 
14.Tag, Dienstag, 01.06. Für den letzen Tag eures Aufenthalts habe ich Euch noch mal von der Leine gelassen. Einige gehen an den Strand, einige ruhen sich aus, und andere machen noch einen kleinen Ausflug mit dem Rad. Letztere bringen mich um meine Mittagsruhe: Denn TINA scheucht mich lautstark aus meiner Siesta auf, da GERD irgendwo auf der Strecke mit einem Platten liegen geblieben ist. Mit meinem Kadett fahre ich also los. Auf halber Strecke nach VRISSES kommt mir GERD schwitzend, schiebend und fluchend entgegen. Der letzte Tag hat also noch seine Opfer gefunden: 1 Felge, 1 Mantel, 1Schlauch. Und ich gelange zu der Überzeugung, man kann Euch nicht aus dem Auge lassen. Den letzten Abend verbringen wir gemeinsam in NIKOS Taverne „O Filos“, frei übersetzt „ der Freund“ ! Und nach zwei Wochen Übung sind wir nun wirklich... eine PAREA !
15.Tag, Mittwoch, 02.06. Der Abreisetag! Die Koffer sind gepackt, die Taxen bestellt und sie kommen auch pünktlich! Das Einchecken am Flughafen geht reibungslos, und mir bleibt nichts weiter, als mich von Euch schweren Herzens und dankbar zu verabschieden. Für Euch geht es nach Hause und für Bärbel und mich beginnt ein langer, heisser Sommer. Die Gruppe: Bettina, Christel, Gerhard, Hanne, Helga, Herbert, Luise, Ruth und Willi
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